Wieder mal wurden wir in die rollende Blechdose verfrachtet und dann ging es auch schon los. Wir sollten mal wieder andere Bolonkas kennen lernen.
Also ging es diesmal in die Nähe der Alster, deshalb heisst die Zuchtstätte heute ja auch “vom Alsterpark”. Wer mehr darüber wissen möchte, kann einfach HIER klicken und gelangt danach direkt auf die Homepage.
Auf jeden Fall traf gerade Felix auf einen Rüden, der sein kleines Rudel durchaus zu verteidigen wusste. Die beiden bewachten sich die ganze Zeit gegenseitig. Naja, so hatten zumindest wir Mädels alle gemeinsam viel Platz und Zeit, um rum zu tollen.
Frauchen hatte ja auch eine Kleinigkeit mitgebracht, die die anderen offensichtlich recht spannend fanden, besonders wenn es mal wieder quer durch die Bude flog… das war ein Gerenne und Gefliege von Bolonkas. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht über den Haufen gefegt wurde. Und genau dazu gibt es weiter unten dann auch passende Bilder zu betrachten.
Sollte der Beitrag gefallen haben, dann fülle uns doch die Näpfe. Wer alle zehn füllen möchte, klickt einfach ganz rechts auf den Napf, die anderen werden dann automatisch mit befüllt.
Hallo,
na…das ist ja klasse, da finde ich meine Schnuffels in dieser schönen Bildergeschichte wieder!
Das war wirklich ein schöner Nachmittag, mit Kaffee und Kuchen, klönen und Bolli-Kino
Ganz liebe Grüße nach Hamburg
Margit Walter und Bollibande
Hallöchen auch,
wohl wahr, die Zweibeiner hatten Kuchen, Kaffee und allerhand anderes… und wir gingen zumindest diesbezüglich wieder leer aus. Aber verhungert sind wir ja trotzdem nicht, denn es gab ja andere Leckereien.
Wir fanden den Tag bei euch auch toll, denn mit vielen Bollis auf ‘nem Hundehaufen macht doch immer wieder Spaß.
Schöne Bilder von den Bollis und jeder sieht anders aus. Gefallen haben mir die einfallsreichen Untertitel.
Wuff, wuff und hallöchen,
tja, Bollies sehen in der Tat sehr unterschiedlich aus… das hält uns aber nicht davon ab, gemeinsam ordentlich zu tollen (Hund gönnt sich ja sonst nichts). Die Untertiel geben nur unsere Gedanken wieder, denn mit denen halten wir ja nicht hinter’m Berg.